Quantenheilung – Was ist das?

Quantenheilung? Was ist das eigentlich und wie funktioniert das? Worauf basiert das Wissen um Geist schafft Materie? Und- wie können wir Unbewusstes sichtbar machen ?
Alles Physik und daher möchten wir euch heute ein bisschen physikalisches Hintergrundwissen vermitteln. Trocken, aber hochinteressant!
Unser Bewusstsein hat gewöhnlich keinen direkten Zugang zum Informationsfeld, da es sich durch seine duale Natur entweder auf die äußere physische oder auf die innere psychische Realität ausrichtet. Der Schweizer Psychologe C.G. Jung war der Erste, der erkannte, dass das individuelle Unbewusste direkt mit einem globalen Informationsfeld kommuniziert, und nannte es das kollektive Unbewusste. Synchronizität als Ausdruck des Unbewussten Äußere physische Ereignisse können zeitgleich unbewusste Inhalte widerspiegeln, ohne dass eine direkte und kausale physikalische Verbindung bestehen muss. Dieses Phänomen nannten C.G. Jung und der Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli Synchronizität. Es soll erklären, wie die quantenphysikalischen Rauschprozesse in den TimeWaver-Systemen sowohl bewusste als auch unbewusste Inhalte widerspiegeln können. Ohne direkten körperlichen Kontakt soll der Therapeut so mit dem TimeWaver System imInformationsfeld analysieren. Wo sich Körper und Geist treffen Auch in der Biologie gibt es seit Anfang des 20. Jahrhunderts wissenschaftliche Ansätze, die sich auf ein Informationsfeld beziehen. Alexander Gurwitsch entwickelte seine Theorie der morphischen Felder, die später von dem deutschen Biophysiker Fritz A. Popp experimentell nachvollzogen wurden. Während Popp daraus sein Biophotonen-Modell entwickelte, machte der englische Biologe Rupert Sheldrake dies im Begriff der morphogenetischen Felder weltweit bekannt. Alle diese Ansätze aus Physik, Psychologie und Biologie fließen konzeptionell im Begriff des Informationsfeldes zusammen. Nach diesem Modell steuert das Informationsfeld physikalische und biologische Prozesse und verbindet Psyche und Soma miteinander: Es stellt die Schnittstelle zwischen Geist und Materie bzw. zwischen Bewusstsein und Körper dar. Der Geist “erschafft” im Informationsfeld Materie. Umgekehrt kann die materielle Welt über das Informationsfeld den Geist beeinflussen. Bewusstsein als Schlüssel zur Kommunikation von Körper und Geist Die Idee, dass Bewusstsein eine aktive Rolle in allen physikalischen Bereichen spielt, ist seit den Forschungen in der Quantenphysik bekannt. Auch, dass Bewusstsein eine Art Kraft ist, die ständig aus den unendlichen Möglichkeiten physikalischer Entwicklungen die eine Wirklichkeit hervorbringt, die wir gemeinsam wahrnehmen, ist ein wichtiger Bestandteil dieses Konzeptes. Bewusstsein besitzt für uns eine Schlüsselrolle bei der beschriebenen Form der Kommunikation mit dem Informationsfeld. Quantenphysik in der praktischen Anwendung Die Grundlagen für unser Modell kommen durch die in der Quantenphysik gewonnen Erkenntnisse der Wechselwirkungen von Materie und Geist. Von Max Planck über Niels Bohr, Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger und Wolfgang Pauli bis Carl Friedrich von Weizsäcker waren alle überzeugt, dass der Geist direkten Einfluss auf materielle Prozesse nehmen kann. Über 20 Jahre führten die Princeton-Forscher Robert G. Jahn, Roger Nelson und Brenda Dunne Experimente durch, welche die These bestätigen, dass Bewusstsein mit materiellen Prozessen interagieren kann.
Also, wie gesagt, auch was wir nicht sehen- ist eben doch da. Nur weil wir es mit unseren vier Sinnen, Sehen und Hören, Riechen Schmecken, Fühlen, nicht wahrnehmen können existieren all diese Felder und sind wie Ihr jetzt wisst, wissenschaftlich nachgewiesen. Würde unser Geist über Jahre trainiert werden, diese Felder wahrzunehmen, würden wir diese Fähigkeiten auch entwickeln und würden dann vielleicht schon 90% unserer Gehirnleistung abrufen… immer noch Luft nach oben- finden wir. Oder?

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